SMILE – präsentiert von CoreChaosConcerts

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RockPunk

Beschreibung

KONZERT

No SMILE on command.

SMILE liefern Punk, Noise und beatgetriebene Geschichten über eine raue, unverblümte Realität, verpackt in Post-Rock-Gewand. Maskiert mit Tierköpfen, dickem Eyeliner, Netzstrümpfen und grellem Pink, eingehüllt in kreischende Gitarren. Ungefiltert, mit zusammengebissenen Zähnen – sie haben nicht vor, dich wieder loszulassen. Wenn du erst einmal drin bist, bist du drin. Wie in einer Geheimgesellschaft, die sich den Werten der alten Schule, des DIY und des Punk verschrieben hat und in der Befreiung und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Sie laden dich in ihre Welt ein: dich einzuklinken, die Masken fallen zu lassen, dich zu verwandeln und frei zu werden. „Welche Räume sind heutzutage überhaupt noch für Emotionen geschaffen?“, fragen sie.Die fünf lernten sich in der DIY-Punk-Szene von Köln kennen und begannen während der ereignislosen Stunden der Corona-Pandemie, gemeinsam Musik zu machen. Für sie bedeutet Musik, von den Bildschirmen wegzukommen und sich in echten Räumen zu begegnen. „In der DIY-Szene geht es darum, mit seinen Freund*innen Musik zu machen – um einen Raum, an dem alle teilhaben können“, bekräftigt Max Schmidt, der Bassist der Band. Gegen Establishment und Marketing gerichtet, stellt diese Band die Musik über den Content. „Wenn wir nicht die Klicks bekommen, machen wir wahrscheinlich etwas Interessantes“, sagen sie mir.SMILE scheuen die Wahrheit nicht – sie schreien sie heraus. In ihren verführerischen, bisweilen geradezu schizophren anmutenden Erzählungen, die von der in Albuquerque geborenen Performancekünstlerin Rubee Fegan gesungen, gesprochen und geschrien werden. Die feministischen, antikapitalistischen Geschichten rufen zur Rebellion und zur Abkehr von frauenfeindlichen Werten auf. Gleichzeitig tanzen sie mit den zutiefst menschlichen Sorgen rund um Zurückweisung, Liebe und schonungslose Verletzlichkeit. Messerscharf durchschneiden sie die Botox-Schicht einer Pseudorealität und legen frei, was darunterliegt.Authentizität ist für SMILE entscheidend. Deshalb greifen sie für ihre Veröffentlichungen häufig auf Demos und erste Takes zurück, um ihrem Livesound so nahe wie möglich zu bleiben. „SMILE ist am besten, wenn du mit uns in einem Raum bist, den Raum mit uns teilst und wir uns gegenseitig mit unserer Energie antreiben – wenn wir gemeinsam etwas erschaffen, das es nur dieses eine Mal gibt. Live-Musik hat ganz allgemein etwas Besonderes: ein Klangkörper in einem Raum. Man kann Emotionen mit anderen teilen, die dasselbe empfinden, oder ganz eigene Erfahrungen machen“, erzählt mir Rubee Fegan.Als Einflüsse nennen sie Fugazi, Slint, Cindy Lee, Women, Life Without Buildings, Sonic Youth, Moin und Aleister Crowley. Diese in den 1990ern aufgewachsenen Kunst- und Musikhochschulkinder wurden musikalisch von LimeWire, lausigen MP3s und Bandshirts geprägt. Sie wuchsen in Kleinstädten auf, in denen Jugendzentren das Maß aller Dinge waren: Orte, die jungen Menschen Luft zum Atmen und eine Bühne boten, um aufzutreten und Bands zu gründen. „Die Bühne war so niedrig, dass man das Gefühl hatte, selbst Teil des Ganzen sein zu können“, erzählt mir Sebastian Lessel.SMILE setzen stärker auf Atmosphäre als auf traditionelle Songstrukturen. Ihre filmisch anmutenden Stücke entstehen häufig aus einem Schlagwort von Rubee Fegan oder einem pulsierenden Beat von Schlagzeuger Marius Szarnych, auf den alle aufspringen und dem sie ihre eigenen Wendungen und Ideen hinzufügen. Mitunter verlässt Sängerin Rubee Fegan während eines Songs den Raum – wie in „Gotta Run“ –, während die Band weiterspielt und die Zuhörenden in ein völlig neues Klanguniversum mitnimmt. So entstehen komplexe, faszinierende musikalische Reisen.„Wir wollen an Orte gelangen, an denen uns die Musik unbehaglich werden lässt. Wenn sie uns unangenehm berührt, wenn sie seltsam, chaotisch und gefährlich klingt – dann wird sie interessant“, erzählt mir Lars Fritzsche.Dieses Album fühlt sich tatsächlich wie eine Reise an. Als würde man aus dem Fenster einer dahinrasenden Dampflok auf eine Landschaft blicken, die sich in rasantem Tempo verändert: laut und ungestüm, bisweilen düster, mit ausgebrannten Autos und scheppernden Mülltonnen, dazu freche Basslines – und dann wieder mit einer camp-glitzernden Wendung.Bei den Aufnahmen wurden sie von Olaf Opal unterstützt, der vor allem für die Produktion der frühen, punkigeren und raueren Alben von The Notwist bekannt ist.Statement der Band:

„Dieses Album ist eine Einladung. Wir als Band und als Menschen haben Ansprüche an unser Umfeld und daran, wie die Welt aussehen soll, wie unsere Gesellschaft aussehen und sich verhalten soll. Wir stellen hohe Erwartungen an unser Publikum und an die Welt da draußen. Darüber hinaus möchten wir den Menschen eine große Einladung aussprechen: Sie sollen sich uns anschließen und sich bei uns einhaken.“

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11.03.2026

Einlass 19:00 // Beginn 20:00 

CoreChaosConcerts, newbasement & InOrbit bieten flexible Ticketpreise an, …

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